Kronleuchtersaal

Gestern hatten wir endlich einmal die Gelegenheit, den Kronleuchtersaal in der Kölner Unterwelt anzusehen. Bislang waren die Führungen immer ratzfatz ausgebucht. Eine unscheinbare Klappe verbirgt den Treppenzugang. Gemäß der Informationen des Menschen von der Stadtentwässerung gibt es jährlich etwa 14 Tage, an denen das Wasser über diese Mauer tritt und dann ungeklärt in den Rhein […]

Das „Wasserlassende Männlein“

Wer kennt nicht das Manneken Pis in Brüssel? Allerdings vermutlich nur die Kopie draußen: Das Original – oder möglicherweise auch nur eine Kopie von ca. 1817 – ist im Stadtmuseum am Großen Markt zu sehen: Seit 2017 können auch seine Kostüme in einem kleinen Museum besichtigt werden.  

Digitalisierung mit Herz(schmerz)

Aus dieser analogen Zeitungsmeldung lässt sich doch einiges machen. Dass die Schnittstellen zu Asozialen Medien zum „Beziehungsstatus“ bedient werden, liegt auf der Hand – von wegen „es ist kompliziert“. Schöner wäre aber natürlich der aktuelle Status für die betroffenen Frau auf einen Blick. Und da mittlerweile auch eine Schwangerschaft meist von der werdenden Mutter zuletzt […]

Ici Paris?

Jetzt konnte ich doch endlich mal „Theo gegen den Rest der Welt“ aufnehmen. Seit 1980 sind von dort etliche Dinge für mich quasi Kulturgut geworden. Die übrig gebliebene Mutter, als der Flugzeugmotor stottert Die Europakarte des Taschenkalenders und der Spruch „Marseille – das sind nur 12 Millimeter!“ Und natürlich bei jedem Parfümladen „Ici Paris XL“ […]

Belgische Lösung: Reihe und Geschoss für parkende Demente

Das war mal neu: Der Parkschein im Parkhaus in Mons hatte mein komplettes KfZ-Kennzeichen aufgedruckt! Wenn das nur jemand händisch draufgeschrieben hätte, wäre ich ja nicht ins Grübeln gekommen – seit der DSGVO („Deutsche Sturheit, Gründlichkeit und vor allem Ordnungssinn“). Daraus könnte aber leicht mit einem kleinen Zusatzschritt ein netter Service für die immer dementer […]

Spartipp – Einzelzimmer ohne Zuzahlung!

Wenn im Krankenhaus in der Notaufnahme der Verdacht vorliegt, dass man einen ansteckenden Virus hat, wird man isoliert – sprich, man bekommt ein schön großes Zimmer ganz für sich allein. Ohne Zuzahlung! Besucher müssen sich dann mit den vor der Tür bereit gehaltenen Schutzmaßnahmen ausstatten – Kittel, Haube, Mundschutz und Handschuhe. Hier ein Symbolfoto mit […]