Digitalisierung mit Herz(schmerz)

Aus dieser analogen Zeitungsmeldung lässt sich doch einiges machen.

Dass die Schnittstellen zu Asozialen Medien zum „Beziehungsstatus“ bedient werden, liegt auf der Hand – von wegen „es ist kompliziert“.

Schöner wäre aber natürlich der aktuelle Status für die betroffenen Frau auf einen Blick. Und da mittlerweile auch eine Schwangerschaft meist von der werdenden Mutter zuletzt bemerkt wird, könnte diese Information auch gleich mit einfließen.

Hier ein Versuch, hübsch ganz oben auf dem Device:

Das könnten die Ausprägungen sein:

Bei den beiden Status mit Kind sollten bspw. direkt auch die Schwieger/Eltern den entsprechenden Datensatz bekommen.

Außerdem kommt beim vorletzten Status gleich die passende Werbung, um alles wieder zu resetten.

Danke, Digitalisierung!